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Warum ich kein Osterangebot mache. Stattdessen?

Die Zeit fliegt. Schon wieder Ostern!

Für die einen ein willkommener Anlass, einfach mal nix zu machen.

Für die anderen Stress, weil du kein gutes Osterangebot, Oster-Special, Oster-Goodie oder Oster-Sonst was in der Schublade, geschweige denn im Kopf hast. Denn: Alle machen ja was. Auch, wenn es irgendwas ist. Hmm.

Und du? Gibt es bei dir was für deine Kunden zu Ostern?

Ich gebe zu, ich habe mir dazu auch Gedanken gemacht….

Und?

Weder noch.

Ich mache weder nix, noch Oster-Special-Angebot. Ich mache es anders.

Wie anders?

Im Business geht es um Beziehungen. Und Beziehungen sind selten saisonal.

Ich meine, eine gute Beziehung „lebt“ dadurch, dass man nicht nur zum Valentinstag einen Strauß rüberreicht, sondern auch einfach mal so oder gerade dann, wenn es der andere „braucht“.

Aber nicht nur das.

Du erreichst damit auch oft MEHR!

Zum einen, weil du MEHR Aufmerksamkeit hast, wenn du was machst, wenn nicht alle anderen (eh) was machen, sprich die hunderteinste Ostereiersuchende bist während (schon) hundert andere Ostereiersuchen laufen.

Zum anderen, weil du im besten Fall (auch) richtig gute Beziehungen zu deinen Kunden aufbaust, wenn du aufmerksam bist…

Damit meine ich nicht nur deinen idealen Kunden inside out zu verstehen, sondern auch zu verstehen, was sie gerade brauchen oder auch nicht brauchen.

Erinnerst du dich an den letzten heißen Sommer, wo alle unter ihrer Maske geschwitzt haben und sich sehnlichst auf den kühlen Herbst gefreut haben…

Starbucks war aufmerksam und läutete bereits Ende August einfach mal den Herbst ein, um den Kunden „just in time“ das zu geben, was sie sich gerade wünschten: Ein Gefühl von Herbst mit kühlen Getränken, warmen Gewürzen und dem gewissen Extra, weil niemand anderes „Pumpkin Spice Latte“ auf dem Schirm, geschweige denn im Regal hatte.

Smart!

Noch smarter ist es, wenn du es auch als Unternehmer (selbst) anders machst…

Wie ich das meine?

Ich meine wir Unternehmer gehen ja oft auch durch verschiedene „Saisonen“.

Manchmal bist du im absoluten Schaffens- und Wachstumsmodus….

Ein anderes Mal bist du im Kreationsmodus….

Dir (sehr) bewusst zu sein, in welchem Modus du dich gerade befindest, ist aus meiner Sicht enorm wichtig und enorm smart.

Ich selbst war in den letzten 3 Wochen bspw. im absoluten Schaffensmodus, denn ich habe in 3 Wochen 3 Mini-Kurse produziert und nächste Woche steht mein erster Live Workshop auf der Agenda.

Ende nächster Woche gehe ich ganz bewusst mindestens 2-3 Wochen in den Erholungsmodus.

Nicht nur, um das intensive Learning meiner ersten Betarunde auszuwerten, bewusst die Batterien aufzuladen, sondern auch um mir selbst den Raum und die Zeit zu geben, mein nächstes Angebot „in Ruhe“ zu planen sowie Systeme und Automationen zu entwickeln, die es mir erlauben auch mal nix zu machen, wenn alle anderen was machen und dennoch für meine Kunden da zu sein.

Ein kleiner Denkanstoß, den ich dir zu Ostern einfach mal mitgeben wollte.

In diesem Sinne möchte ich dich ermutigen Dinge einfach mal anders zu sehen und zu machen, damit du für dich und deine Kunden mit weniger mehr erreichst!

Ich wünsche dir entspannte Ostern!


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